Der Rohstoffsuperzyklus ist durch den Iran-Krieg zum einen weiter befeuert und zum anderen kurzfristig auch durcheinander gewirbelt worden. Die Investoren und Anleger sind in den letzten Wochen durch die neue Marktsituation teilweise überfordert gewesen, reduzierten ihre Positionen in Aktien und wechselten zwischenzeitlich in Cash oder kurzlaufende Staatsanleihen. Das brachte selbst die überhitzten Anlageklassen der Edelmetalle in den letzten Tagen unter Druck und so korrigierte Silber in der Spitze auf 65,50 EUR und Gold auf 4.500 USD je Unze. Niveaus, die zuletzt im Dezember 2025 und Februar 2026 gesehen wurden. Auch wenn die ersten Stimmen bereits vom Crash sprechen, handelt es sich lediglich um eine normale Korrektur im Bullenmarkt, denn an den Kernproblemen der Überschuldung der Staaten und die damit einhergehende Flucht in die Rohstoffe und Rohstoffproduzenten hat sich im übergeordneten Bild nichts geändert. Im Gegenteil, mit dem Wissen um eine laufende Korrekturbewegung bieten sich für Nachzügler wieder attraktive Einstiegsniveaus. Wer eher mittel – und langfristig denkt und handelt, der nutzt den aktuellen Marktstress und schaut sich ggf. diesen Wert einmal an:
Zum OriginalartikelDESERT GOLD VENTURES INC.- ISIN
- CA25039N4084
- FISN
- DESERT GOLD VEN/CM
- SYM
- FWB:QXR2
Zum Unternehmensindex