Vancouver, British Columbia, 17. April 2026 / IRW-Press / HYTN Innovations Inc. (CSE: HYTN, FWB: 85W0, OTC Pink: HYTNF) („HYTN“ oder das „Unternehmen“), ein pharmazeutischer Hersteller, der sich auf Produkte mit psychoaktiven und psychotropen Inhaltsstoffen spezialisiert hat, freut sich, die Markteinführung des Hermetic Autogenous Remediation™-(„HARd“)-Verfahren als Dienstleistung für qualifizierte Cannabis-Trockenblüten-Programme bekannt zu geben.
HARd ist HYTNs proprietäres Remediationsverfahren für Cannabis-Trockenblüten, das im Rahmen des unternehmenseigenen und GMP-konformen Qualitätssystems entwickelt und validiert wurde. Das Verfahren zielt darauf ab, die Keimbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die strukturellen, organoleptischen und chemischen Eigenschaften getrockneter Cannabisblüten zu erhalten.
Laut den Validierungsverfahren des Unternehmens und der analytischen Prüfung durch Dritte konnte mit HARd bei den untersuchten Cannabissorten eine signifikante Reduktion der Keimzahl nachgewiesen werden. Auch bei der Gesamtzahl aerober Mikroorganismen, der Gesamtzahl von Hefen und Schimmelpilzen sowie bei den Gallensalze tolerierenden gramnegativen Keimen war eine Reduktion um mehrere Log-Stufen zu beobachten. In vielen untersuchten Fällen waren die Ergebnisse nach der Verfahrensanwendung auf einem Niveau, das die Qualifizierung gemäß den strengen mikrobiologischen Spezifikationen für inhalative Arzneimittel des Europäischen Arzneibuches ermöglichen sollte.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass HARd nicht auf externer Wärmezufuhr, ionisierender bzw. nicht-ionisierender Strahlung, chemischer Begasung oder Remediationsmethoden durch Feuchtigkeitsentzug basiert. Aus Sicht von HYTN sind diese Verfahrensmerkmale für jene Geschäftspartner relevant, die nach einer Remediationsmethode suchen, welche die Produktqualität unterstützt und gleichzeitig die wichtigsten physikalischen und chemischen Eigenschaften in einem streng kontrollierten Qualitäts- und Regulierungsrahmen, einschließlich EU-GMP-konformer Programme, aufrecht erhält.
Das Unternehmen gibt des Weiteren bekannt, dass mit dem HARd-Verfahren verarbeitete Cannabis-Trockenblüten nun auch in Deutschland in einem kommerziellen Rahmen auf den Markt gekommen sind, was den Nachweis für die praktische Anwendung des Verfahrens in einem regulierten internationalen Versorgungsmarkt liefert. Auch wenn diese Produkteinführung nicht als behördliche Zulassung der dem HARd-Verfahren zugrundeliegenden Methodik zu verstehen ist, so wird damit dennoch der Einsatz des Verfahrens auf kommerzieller Basis demonstriert.
HYTN hat die Absicht, HARd als Dienstleistung für nationale und internationale Geschäftspartner anzubieten, die nach einer Remediationslösung suchen, die innerhalb eines EU-GMP-konformen Qualitätsrahmens entwickelt wurde. Laut Angaben des Unternehmens kann HARd am besten als proprietäres Verfahren beschrieben werden, das innerhalb eines solchen Rahmens entwickelt und validiert wurde. Es sollte nicht als ein von unabhängiger Seite zertifiziertes System oder als behördlich zugelassene Methodik verstanden werden. Aus Sicht des Unternehmens ergänzt diese Dienstleistung das breitere Leistungsangebot der GMP-konformen Verarbeitung und die internationalen Marktentwicklungsinitiativen des Unternehmens unter anderem in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Australien.
„Wir haben HARd entwickelt, um einem Marktbedarf in der Praxis gerecht zu werden“, so Jason Broome, Chief Operating Officer von HYTN. „Aus unserer Sicht besteht ein konkreter Bedarf an Remediationsservice, die unter GMP-konformen Bedingungen entwickelt und validiert wurden und so konzipiert sind, dass sie die bei der Herstellung hochwertiger Cannabis-Trockenblüten ganz wesentlichen Eigenschaften bewahren. Das betrifft vor allem Geschäftspartner, die in Märkten wie Deutschland tätig sind, wo Verfahren ohne Bestrahlung durchaus von wirtschaftlichem Interesse sein könnten.“
Das Unternehmen geht davon aus, dass Leistungsaufträge in Zusammenhang mit dem HARd-Verfahren auf Basis des jeweiligen Programms zu bewerten sind, wobei technische Eignung, Qualitätsanforderungen, kommerzielle Rahmenbedingungen sowie die geltenden behördlichen Richtlinien des entsprechenden Zielmarkts berücksichtigt werden müssen.
Es kann nicht garantiert werden, dass die Einführung von HARd als Leistungsangebot zu einer bestimmten Zusammenarbeit mit Dritten, einem bestimmten Zulassungsweg, einer Exportmöglichkeit oder einem kommerziellen Erfolg führen wird.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie:
Elliot McKerr
Chief Executive Officer
HYTN Innovations Inc.
HYTN Investor Relations:
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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die sich unter anderem auf Folgendes beziehen: die Markteinführung und Verfügbarkeit von Hermetic Autogenous Remediation™ („HARd“) als Dienstleistungsangebot; das erwartete Interesse von inländischen und internationalen Geschäftspartnern; die Eignung von HARd zur Unterstützung künftiger kommerzieller Projekte; die Anwendbarkeit von HARd in EU-GMP-konformen und anderen regulierten Marktrahmenbedingungen; die Fähigkeit des Unternehmens, die GMP-Verarbeitung und internationale Marktentwicklungsaktivitäten auszuweiten oder zu unterstützen; sowie die Fähigkeit des Unternehmens, Chancen in Märkten wie Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Australien zu nutzen.
Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf bestimmten Annahmen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: die Annahme, dass die Validierungsarbeiten und Qualitätssysteme des Unternehmens die kommerzielle Einführung von HARd wie erwartet unterstützen werden; dass sich die Kundennachfrage nach Entkeimungsdienstleistungen entwickeln oder fortsetzen wird; dass Vertragspartner in bestimmten Märkten nach alternativen Verfahren ohne Bestrahlung suchen werden; dass die geltenden regulatorischen, qualitativen, importbezogenen und kundenspezifischen Anforderungen erfüllt werden; dass das Unternehmen die Lizenzen, die Infrastruktur, das Personal und die Betriebskapazitäten aufrechterhält, die für die kommerzielle Bereitstellung von HARd erforderlich sind; und dass das Unternehmen über ausreichende Ressourcen verfügt, um entsprechende kommerzielle Möglichkeiten zu verfolgen. Diese Annahmen basieren auf Informationen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen. Obwohl das Management diese Annahmen für angemessen hält, kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sie sich als richtig erweisen werden.
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