Die Stromnachfrage explodiert angetrieben von der Elektrifizierung und dem Kampf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz. Regierungen und Konzerne suchen händeringend nach Lösungen, um Rechenzentren rund um die Uhr zu versorgen. Das alte Dogma der Klimaneutralität weicht einer pragmatischen Neuausrichtung. Jede verfügbare Kilowattstunde zählt, ob fossil, nuklear oder erneuerbar. Aus diesem Spannungsfeld zwischen Versorgungssicherheit und Technologiewettbewerb ergeben sich derzeit drei vielversprechende Anlagemöglichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der US-Ölriese Exxon Mobil von der Rückbesinnung auf fossile Energien profitiert setzt Standard Uranium auf die nukleare Renaissance und Nordex auf die Windkraft als unverzichtbaren Baustein im künftigen Energiemix.
Zum OriginalartikelEXXON MOBIL CORPORATION- ISIN
- US30231G1022
- FISN
- EXXON MOBIL COR/SH
- SYM
- XETR:XONA
STANDARD URANIUM LTD.- ISIN
- CA85422Q8487
- FISN
- STANDARD URANIU/CM
- SYM
- FWB:9SU0
NORDEX SE- ISIN
- DE000A0D6554
- FISN
- NORDEX SE/AKT O.N.
- SYM