Tief in die roten Zahlen ist der Autokonzern Stellantis gerutscht. Im zweiten Halbjahr 2025 stand unterm Strich ein Verlust beim bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA) von 1,38 Mrd. EUR in den Büchern. Doch während die Automobilbranche im Allgemeinen in einer Umbruchphase steckt, waren die Verluste bei der Deutschen Bundesbank viel deutlicher. Diese verbuchte im Gesamtjahr 2025 mit einem Minus von 8,6 Mrd. den zweithöchsten Verlust seit 1979. Nur das Vorjahr 2024 war mit 19,2 Mrd. Fehlbetrag mehr als doppelt so hoch. Damit operiert die Bundesbank mit einem negativen Eigenkapital von aktuell 27,8 Mrd. EUR, was in der regulären Marktwirtschaft eine klare Insolvenzverschleppung wäre. Besser sieht es dagegen bei diesen Unternehmen aus:
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