Die Auswirkungen des Angriffskriegs von Israel und der USA auf den Iran sind längst auch im Alltag in Deutschland angekommen. Spätestens an den Zapfsäulen der Tankstellen sind die ersten Preisschübe zu sehen. Doch nicht nur dort, auch an den Zinsmärkten bleibt der Irankrieg nicht ohne Folgen. So stieg der Zinssatz für 10-jährige deutsche Staatsanleihen seit Kriegsbeginn innerhalb einer Woche um 0,22 Prozentpunkte von 2,64 % auf 2,86 % an. Entsprechend verteuern sich auch Immobilienkredite, die meist mit einem Aufschlag von einem Prozentpunkt auf 10-jährige Staatsanleihen von den Banken angeboten werden. Doch auch die Preise für Rohstoffe ziehen weiter an und davon profitieren die folgenden Unternehmen.
Zum OriginalartikelPETROLEO BRASILEIRO S A PETROBRAS- ISIN
- BRPETRACNOR9
- FISN
- PETROBRASID7/REGSH VTG FPD NPV
- SYM
- FWB:PJXC
OCCIDENTAL PETROLEUM CORPORATION- ISIN
- US6745991058
- FISN
- OCCD PET CORP/SH SH
- SYM
- XETR:OPC
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