Almonty Industries (WKN: A414Q8 | ISIN: CA0203987072 | Ticker-Symbol (FRA/USA): ALI/ALM) entwickelt sich vom ambitionierten Wolfram-Entwickler zur strategischen Rohstoffplattform des Westens. Mit dem Hochlauf der Sangdong-Mine in Südkorea beginnt jetzt die Phase, auf die Almonty mehr als ein Jahrzehnt hingearbeitet hat: Aus Milliardeninvestitionen und gewaltigen Ressourcen entsteht ein operatives Geschäft mit wachsendem Umsatz- und Cashflow-Potenzial. Die jüngsten Quartalszahlen liefern dafür einen eindrucksvollen Vorgeschmack: Der Umsatz explodierte im zweiten Quartal um 498 % auf 43 Mio. CAD, das bereinigte EBITDA drehte auf 17,6 Mio. CAD und die Gesellschaft verfügt nach der überzeichneten 800-Mio.-USD-Wandelanleihe über rund 1,2 Mrd. CAD liquide Mittel. Gleichzeitig wurde der GTP-Abnahmevertrag auf 21 Jahre verlängert, das zugesagte Volumen um 40 % erhöht und die Preisbasis um rund 6,3 % verbessert – ein außergewöhnlicher Umsatzanker für die kommenden Jahrzehnte. Doch Almonty denkt längst über Sangdong hinaus: Phase II, die Wolframoxid-Anlage in Südkorea, Panasqueira und vor allem Gentung in Montana eröffnen zusätzliche Wachstumsachsen. Gerade Montana gewinnt an Brisanz, denn unmittelbar neben Almontys Gentung-Lagerstätte liefern die aktuellen Explorationsergebnisse des Pioneer-Projekts von Red Mountain Mining Wolframwerte von bis zu 0,32 % WO₃ und bestätigen damit das außergewöhnliche Potenzial des gesamten Distrikts. Während also China den Wolframmarkt zunehmend als geopolitisches Druckmittel nutzt und westliche Rüstungs- und Hightechindustrien dringend alternative Lieferquellen benötigen, wächst Almontys strategischer Wert weit über die klassische Bewertung eines Bergbauunternehmens hinaus. Hier ein Update!
Zum OriginalartikelALMONTY INDUSTRIES INC.- ISIN
- CA0203987072
- FISN
- ALMONTY INDUSTR/CM
- TICKER
- FWB:ALI1
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