Der KI-Boom ist mit Bezug zum Energiebedarf schon lange auch in Deutschland angekommen. In Frankfurt, wo sich der DE-CIX-Knotenpunkt befindet, geht ein erheblicher Teil der städtischen Spitzenlast inzwischen auf Rechenzentren zurück. Anderswo sind die Zahlen aber noch extremer. Dementsprechend ist der Zugang zu Energie derzeit der Flaschenhals des KI-Rechenzentren-Ausbaus. In den Vereinigten Staaten, dem Epizentrum der KI-Expansion, werden jetzt schon mehr als 4,5 % des gesamten US-Stroms durch KI-Rechenzentren benötigt. Das gesamte Energienetz wird dadurch auf die Probe gestellt. Und dieser Anteil soll bis zum Jahr 2030 auf über 8 % steigen. Und wer weiß, ob diese Schätzungen der Internationalen Energie-Agentur (IEA) nicht zu niedrig angesetzt wurden. Denn eine einzige KI-Anfrage verbraucht etwa das Zehnfache einer normalen Suchanfrage im Internet. Dementsprechend sollten die Energiepreise wie auch Energieanbieter und deren Supply Chain von dieser Entwicklung profitieren. Wir blicken heute deshalb auf die Aktien von Kinder Morgan, Standard Uranium und GE Vernova.
Zum OriginalartikelSTANDARD URANIUM LTD.- ISIN
- CA85422Q8487
- FISN
- STANDARD URANIU/CM
- TICKER
- FWB:9SU0
GE VERNOVA INC.- ISIN
- US36828A1016
- FISN
- GE VERNOVA INC/SH
- TICKER
- FWB:Y5C
KINDER MORGAN, INC.- ISIN
- US49456B1017
- FISN
- KINDER MORGAN I/SH
- TICKER
- FWB:2KD
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