Die vergangene Handelswoche vom 13. bis 17. Juli 2026 stand im Zeichen starker Quartalszahlen der großen US-Banken, steigender Ölpreise und wachsender Nervosität an den Aktienmärkten. Während der S&P 500 rund 1,2 % und der Nasdaq 3 % verloren, konnten sich mehrere Bankaktien dem schwachen Marktumfeld entziehen. Auch diese Woche dürfte durch den Krieg der USA im Iran, aber auch die Angriffe der Ukraine auf die Ölraffinerien Russlands der Ölpreis wachsende Beachtung finden, denn steigende Ölpreise verteuern die gesamte Wertschöpfungskette und das sorgt für anziehende Teuerungsraten in den kommenden Monaten. Wer dennoch in diesem Umfeld profitiert, lesen Sie hier.
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