Im September war in Deutschland mehr als jeder dritte Neuwagen ein reines Elektroauto. Laut Kraftfahrt-Bundesamt lag der Anteil reiner Elektroautos an den Neuzulassungen bei 34,5 %. Die Autobauer müssen ihre Modelle in kurzer Zeit umstellen, und das kostet viel Geld. Doch der Umbau hört nicht am Werkstor auf. Wer Elektroautos baut, braucht verlässliche Quellen für Rohstoffe wie Vanadium, das in hochfestem, im Idealfall grünem Stahl und in Batterien steckt. Dazu kommen Leistungshalbleiter, die den Strom im Auto schalten und wandeln. Wer hier liefern kann, dem dürfte das in die Karten spielen. Wir sehen uns deshalb Volkswagen, Strategic Resources und Infineon genauer an.
Zum OriginalartikelINFINEON TECHNOLOGIES AG- ISIN
- DE0006231004
- FISN
- INFINEON TECHNO/AKT O.N.
- TICKER
- XETR:IFX
STRATEGIC RESOURCES INC.- ISIN
- CA86277X4093
- FISN
- STRATEGIC RESOU/CM
- TICKER
- FWB:UI8
VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT- ISIN
- DE0007664039
- FISN
- VOLKSWAGEN AG/AKT OSTR O.N.
- TICKER
- FWB:VOW3
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