Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten. Auch Industrieunternehmen kommen um innovative Lösungen rund um Synthesegas oder Wasserstoff nicht mehr herum. Um die stark steigende Nachfrage nach vor allem grünem Wasserstoff zu stillen, setzen Politik und Konzerne auf Pipelines und Großprojekte. Die europäische Richtlinie RED III verpflichtet die Chemiebranche zu einem Anteil von 42 % grünen Wasserstoff bis 2030 – das macht laut Marktforschern Investitionen im zweistelligen Milliarden-Bereich nötig. Doch da der Ausbau des deutschen Leitungssystems schleppend verläuft, stehen viele Betriebe vor einer Versorgungslücke. Dieser Lücke begegnet die Industrie auf zweierlei Weisen: Die großen Konzerne setzen auf Lösungen im großen Stil, während spezialisierte Anbieter wie A.H.T. Syngas dezentrale Lösungen voranbringen. Wir beleuchten die Situation und stellen Chancen vor.
Zum OriginalartikelBASF SE- ISIN
- DE000BASF111
- FISN
- BASF SE/AKT O.N.
- TICKER
- FWB:BAS
A.H.T. SYNGAS TECHNOLOGY N.V.- ISIN
- NL0010872388
- FISN
- TICKER
- XETR:3SQ1
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