Die globale Wirtschaft wird von drei Megakräften durchgeschüttelt: dem Zwang zur Dekarbonisierung, geopolitischen Zerwürfnissen und dem Wettlauf um Elektromobilität. Für die Stahlindustrie in Europa bedeutet das einen harten Umbau – immerhin verursacht sie sieben Prozent der Treibhausgase. Gleichzeitig schreibt die EU vor, dass bis 2030 ein Zehntel der strategischen Rohstoffe aus heimischen Quellen stammen muss. Autobauer wiederum kämpfen mit Scope-3-Emissionen ihrer Lieferketten. Die Energiepreise explodieren, Lieferketten brechen – doch genau darin liegen Chancen. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp an.
Zum OriginalartikelTHYSSENKRUPP AG- ISIN
- DE0007500001
- FISN
- THYSSENKRUPP AG/AKT O.N.
- SYM
- FWB:TKA
VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT- ISIN
- DE0007664039
- FISN
- VOLKSWAGEN AG/AKT OSTR O.N.
- SYM
- FWB:VOW3
GROUP ELEVEN RESOURCES CORP.- ISIN
- CA39944P1018
- FISN
- GROUP ELEVEN RE/CM
- SYM
- FWB:3GE